Zum zweiten Mal fliegen wir nach Gran Canaria. Im Gegensatz zu 2006 liegt unsere Finca dieses Mal im Nordteil der Insel, die durch das Abregnen des Passats wesentlich grüner und blühender ist, dafür aber auch „feuchter“.
Auch unsere Finca ist mitten in der Stadt, in dem wunderbaren Ort Teror, so dass das Einkaufen auch ohne Auto möglich ist. Eine traumhaft schöne alte Finca (El Borbullón) in einer großen Gartenanlage lädt zu einem erholsamen Urlaub ein. Auch zum Starten für die Touren liegt es „relativ“ günstig, obwohl für so ziemlich alle Touren eine längere An- und Rückfahrt eingerechnet wird. Man dankt stündlich dem Erfinder der Servolenkung! (Übrigens auch Traumstraßen für Motorradfahrer!).
Wanderurlaub auf Gran Canaria
Obwohl die frühen Morgen- und späten Abendstunden im Februar hier doch sehr frisch sind, haben wir insgesamt viel Glück mit dem Wetter und können wunderbare Wandertouren durchführen. Die Insel ist einfach ein Traum zum Wandern. Beeindruckende Ausblicke im Zentralmassiv, die die Zerklüftung sichtbar machen. Und unser ständiger Begleiter war der Teide auf Teneriffa, der schneebedeckt fast immer zu sehen war.
Panorama beim Cruz de Tejeda
Wer davon etwas mehr lesen möchte und vielleicht auch ein paar Tourenvorschläge braucht, kann das alles hier nach- und weiterlesen.
Unsere diesjährige Städtetour führt uns nach Wien. Knapp 5 Tage haben wir Zeit, die Stadt zu erkunden. Die Zeit danach war allerdings zu sehr in Anspruch genommen, so dass ich erst jetzt mit dem Tagebuch fertig geworden bin.
Im Gegensatz zu den Vorhersagen hat uns das Wetter, bis auf den Samstag Nachmittag-Abend, auch nicht im Stich gelassen, so dass die Touren durch die Stadt auch die sehenswerte Architektur zur Geltung brachten.
Auf Grund der Wettervorsagen starten wir mit unseren Außen-Touren, zunächst den Schlosspark in Schönbrunn, am Abend dann noch das Riesenrad im Prater.
Der Freitag steht dann ganz im Zeichen eines Spazierganges durch Wien mit seinen vielen Kirchen und der wunderschönen Architektur. Lohnenswert der Ausblick vom Südturm des Stephandoms auf die Stadt, auch wenn der Aufstieg (und auch der Abstieg) anstrengend ist.
Den Abend genießen wir bei einem Konzert in Schönbrunn (Schönbrunner Konzerte in der Orangerie) mit österreichischer Musik. Mit unserem Kombiticket haben wir zuvor noch im Cafe-Restaurant Residenz gegessen – war aber jetzt nicht so der letzte Hit – nicht so sehr das Essen, sondern das eher an Kantine erinnernde Abfertigen, obwohl das Ambiente ganz anderes versprach. Dafür können wir das Konzert aber wärmstens empfehlen.
Schloss Schönbrunn am Abend
Höhepunkte am Samstag waren die Österreichische Nationalbibliothek und die Besichtigung des Schlosses Schönbrunn. Die buchbaren Audio-Guides sind empfehlenswert – leider muss man sie die ganze Zeit in der Hand halten, da ohne Kopfhörer.
Am Sonntag besuchen wir dann die Hofburg mit dem Sissi-Museum und den Kaiserappartements – neben den sehenswerten Räumlichkeiten habe ich noch nie eine derart große (und beeindruckende) Sammlung an Tafelgeschirr und -besteck inklusive dazugehörender Gläser gesehen.
Der Tag heute führt uns dann auch noch zum Hundertwasserhaus und anschließend zum Schloss Belvedere. Der Montag schließlich beendet unser verlängertes Wochenende mit der Besichtigung des Stephandoms (Pluspunkt: Audioguide nicht nur inhaltlich gut – sondern auch mit Kopfhörer) und einem Besuch des zweitgrößten Friedhofs Europas, dem Wiener Zentralfriedhof.
Wien im September 2010
Schon ein Spaziergang durch die Stadt ist absolut lohnenswert, gibt doch die Architektur der Häuser, die Plätze und Denkmäler schon einen sehenswerten Eindruck der glanzvollen, vergangenen Epochen.
Der Schlosspark Schönbrunn beeindruckt durch seine Brunnen und die Anlage selbst mit der Geradlinigkeit. Die Gewaltigkeit der Hofburg-Anlage wird uns erst durch ein aufgebautes Modell bewusst – bisher besuchte Schlösser und Burgen verkümmern da ja zu Einfamilienhäusern.
Mich persönlich hat aber auch der Zentralfriedhof nachhaltig zum „Nachdenken“ gebracht – berührt hat mich der Babyfriedhof, wo zu früh geborene Kinder ihre Ruhestätte gefunden haben. Ganz im Gegensatz zum Anlass strahlt die Karl-Borromäus-Kirche des Friedhofs in seinem Jugendstil eine Lebensfreude aus. Eine wirklich sehenswerte Kirche.
Wen mehr Details interessieren kann das hier nachlesen – Fotos vom Wochenende können in der Bildergalerie betrachtet werden.
Ein Traumurlaub ist zu Ende und wir werden noch lange davon zehren.
Gelandet in Windhoek ging es zunächst Richtung Süden (Mariental). Von dort über Maltahöhe in das Gebiet des Namib Naukluft Nationalparks mit einer traumhaften Lodge (Wolwedans) und einer unvergesslichen Ballonfahrt.
Namibia - Urlaubsrundreise Mai/Juni 2010
Via Sossusvlei (absolut beeindruckend) und durch die Naukluftberge nach Swakopmund und von dort über die Ugab Terrassen zum Etosha Nationalpark. Dort mit Highlights zweier Nashörner und Giraffen und ein Löwenrudel an der Wasserstelle. Was fehlte waren Elefanten.
Die Rückreise nach Windhoek führte uns über den Waterberg und eine wiederum traumhafte Lodge im Erongo Gebirge (Erongo Wilderness Lodge).
Es hat dieses Mal doch etwas gedauert bis die Bilder mit GEO-Daten fertig waren und das Tagebuch ist immer noch nicht in Reinschrift veröffentlicht. Da ich aber jetzt mit den Bildern soweit fertig bin, wollte ich zumdst. diese jetzt schon vorab veröffentlichen.
Hier können mehr Bilder betrachtet werden (über das Tagebuch auch via GoogleEarth mit GEO-Daten).
Nachtrag (13.08.2010): Inzwischen ist auch das Tagebuch fertig gestellt → Namibia Mai/Juni 2010
Es ist immer wieder erstaunlich mit welchem Aufwand die Osterbrunnen in Franken, vor allem in der Fränkischen Schweiz, geschmückt und die Eier bemalt werden.
Wir haben zunächst am Karfreitag einen Rundgang durch Coburg gemacht, wo die meisten Brunnen von Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen Motiven erarbeitet werden. Am Samstag dann eine Rundtour durch die Fränkische Schweiz mit schönen Brunnen und vor allem in Kleingesee mit einer tollen Idee zur Fussballweltmeisterschaft.
Osterbrunnen in Franken (2010)
Am Sonntag gab es dann noch eine Führung durch Schloss Ehrenburg in Coburg. Diese Führung war allerdings wirklich nicht empfehlenswert. Man wurde durch die Räume gehetzt, dass einem überhaupt keine Zeit blieb sich Eindrücke der Räumlichkeiten anzueignen. Leider kann man ohne Führung doch gar nicht rein. Da wäre weniger wirklich mehr – abe in knapp einer Stunde durch zig Räume zu hetzen, ist nicht gerade gut organisiert. Einige Räume ausgesucht und diese intensiv, auch mit Anekdoten, die dann auch merkbar sind, zu betrachten brächte sicherlich wesentlich mehr.
Mehr zum Thema und Bilder können hier angezeigt werden.
Wie beim ersten Teil des Films „Verblendung“, dessen Handlung mir noch nicht bekannt war (ich habe das Buch erst anschließend gelesen und es hat mich genau so gefesselt wie der Film), war mir der Ablauf des zweiten Teils ebenso unbekannt, außer dass man nun zumdst. die Hauptpersonen der Trilogie kannte.
Immer noch begeistert vom Eindruck des ersten Teils, habe ich mir gestern den zweiten Teil im Kino angesehen. Auf Grund des ersten Teils mit sehr hohen Erwartungen, bin ich dann doch zum Teil enttäuscht worden.
Sicherlich waren Spannungsmomente im Film und es ist nicht so, dass es zwei Stunden langweilig war. Aber keinerlei Vergleich mit Teil 1. Die Handlung war konstruiert und in vielen Teilen unlogisch oder durch vorherige Abläufe nicht erklärbar.
Es gab Abschnitte im Film, denen man irgendwie ansah, dass sie nur zur Verlängerung des Spielfilms integriert wurden (oder wozu die eine Szene im Büro des ehemaligen Chefs der Detektei, die keinerlei Bezug zum Filmablauf hatte).
Schon der Beginn des Films wirkte konstruiert, um irgendwie den Handlungsbogen aufzunehmen. Im Gegensatz zum ersten Teil, der mich zwei Stunden emotional fesselte, war der Handlungsablauf dieses Mal in großen Teilen nicht fesselnd.
Wie wenig der Film es geschafft hat, mich aus dem realen Leben zu entführen, war mir in der Schlussszene klar, als mir beim Anblick von Mikael vor der schwerstverletzten Lisbeth nur der Gedanke durch den Kopf ging: „Mensch, Mikael, greif endlich zum Handy und ruf den Notarzt.“ So etwas passiert mir ganz sicherlich nicht bei einem Film, der mich fesselt.
Und nachdem ich jetzt in Wikipedia gesehen habe, dass der Film von einem anderen Regisseur inszeniert wurde und auch der Drehbuchautor gewechselt hat, kann ich nur sagen, schade!
Fazit: Hohe Erwartungen auf Grund des ersten Teils wurden leider nicht erfüllt, wer aber die Trilogie komplett vom Handlungsablauf wissen möchte, kommt nicht umhin, den Film zu sehen (oder das Buch zu lesen), da einiges darüber erklärt wird, wie Lisbeth zu dem wurde, was sie ist.
Nun werde ich mir das Buch vornehmen und hoffen, dass dort die Handlung etwas besser erklärt und logischer beschrieben ist.
Filmtitel: Verdammnis nach einem Roman von Stieg Larsson
Durch einen Artikel im SpiegelOnline aufmerksam geworden, haben wir die Ausstellung „Hass vernichtet“ in der Elisabethkirche in Marburg besucht.
Leider sind die Bilder viel zu hoch ausgestellt und durch eine Stuhlreihe davor hat man auch kaum Möglichkeiten, die Bilder von weiter zu betrachten, vor allem, weil diese durch eine Schutzfolie auch sehr blenden – von daher waren die Bilder auch sehr schwer fotografierbar. Ich habe das entsprechend an die Pfarrerin weitergegeben – vielleicht wird das ja noch ein wenig verbessert.
Trotz alledem finde ich diese Ausstellung wichtig und gut. Die Ausstellung ist bis zum 14. November 2009 in der Kirche zu sehen. Öffnungszeiten der Kirche siehe unter der Homepage der Kirche.
Wie die Zeit vergeht. Auch unsere Motorradtouren mit den KollegenInnen gehen schon ins 4. Jahr. Nachdem ich im letzten Jahr ja leider nicht mitfahren konnte (Schulter Diagnose links: Frozen Shoulder), freue ich mich dieses Jahr besonders darauf, da mir meine Schulterprobleme bis weit in dieses Jahr das Fahren auf einem Zweirad vermasselten.
4. RIS Motorradtour im Ederbergland
Eine breit gemischte Anfahrt aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen wird jeweils selbst organisiert. Ich fahre mit einer Gruppe von Rosbach v.d.H. zu unserer Basis nach Battenberg-Dodenau.
Sibylle hat die diesjährige Tour organisiert und führt uns auch jetzt durch die hessischen Mittelgebirge zu unserem Zielort. Wir haben Traumwetter und es macht viel Spaß, endlich mal wieder Kurven zu fahren. Wie so oft in letzter Zeit, sind wir gezwungen, einige Umwege zu fahren. Die Weltwirtschaftskrise (Geldverteilung) hat dazu geführt, dass halb Hessen umgegraben wird – und das alles zur gleichen Zeit.
Unser Hotel Berghotel Waidmannsheil ist einfach, aber genügend und mit gutem Essen. Am Nachmittag können wir noch die Sonne auf der Terrasse genießen, aber sobald diese untergegangen ist, wird es hier in der Höhe doch sehr schnell empfindlich kalt.
Der Abend dient nicht nur der Essensaufnahme, sondern auch der Weitergabe von alten und neuen Anekdoten und Geschichten. Bei einigen wurde daraus dann auch noch ein sehr später Abend, was dann am beim Frühstückstisch am nächsten Morgen bemerkbar war.
Der Samstag führt uns dann in einem großen Kreis durch das Ederbergland und die angrenzenden Mittelgebirge zum Diemelsee mit Mittagspause und zur Edertalsperre. Am Morgen noch kalt (wie gut, dass es Griffheizungen gibt), wird es bald eine Supertemperatur zum Fahren. Nicht zu heiß, sondern genau richtig.
Tour am 12.09.2009 im Ederbergland und angrenzende Mittelgebirge
Wie schon gestern, konnten wir bis zum Sonnenuntergang wieder die Terrasse nutzen – der restliche Abend, der reichlich spät wurde, wurde dann wieder im Restaurant verbracht.
In der Nacht hat uns dann leider das gute Wetter verlassen und es nieselte am Sonntag den ganzen Tag ohne einen Sonnenschein. Da es auch bereits viele Abfahrten gab, fuhr nur noch ein kleiner Rest eine Kurzfassung der geplanten Tour bis zur Aartal-Sperre.
Dort ging es dann in verschiedene Richtungen heimwärts. Nachtrag: Inzwischen fährt meine Fee nicht mehr mit F-Kennzeichen, sondern mit E-KFZ. Anfang Oktober verkauft – was es im Frühjahr wird, steht noch nicht fest – jedenfalls etwas „bequemeres“ für ältere Herrschaften – aber sicherlich kein Chopper.
4. RIS Motorradtour - Ederbergland - Reisebericht
Wer die Details gerne lesen möchte bzw. die Bildergalerie (und Tourpläne) kann dies hier tun.
Und ja, nicht zu vergessen, ein dickes Lob an Sibylle für die Organisation.
Eigentlich kein Krimifan, weder als Leser noch als Kinogänger, haben mich Informationen aus dem Bekanntenkreis veranlasst mir diesen Film anzuschauen.
Fast 150 Minuten pure Spannung mit einem Schauspieler-Ensemble, dass in jeder Rolle top besetzt war – herausragend für mich die weibliche Hauptdarstellerin der Lisbeth Salander (Noomi Rapace), ohne die männliche Hauptrolle (Michael Nyqvist) damit minder zu bewerten (vor allem die Gefangenenszene zu Ende des Films).
Aber den Typus, den Noomi Rapace präsentiert, wirkte so glaubwürdig auf mich, dass man gar nicht an eine „Darstellung“ dachte und das ist ja die hohe Kunst des Schauspiels für mich. In jeder Szene wirkte sie absolut glaubwürdig.
Da ich das Buch nicht kannte und ich Inhaltsangaben vor einem Film großräumig umgehe, war die Spannung pur und auch die Wege zur Lösung des Rätsels in jeder Phase spannend. Man kam kaum dazu, einmal tief durchzuatmen.
Bemerkenswert war auch die Leistung der Darstellung des Vormunds. Ohne die Szene zu beschreiben, die zeitlich gesehen recht lang dauerte, war die Überwindung zu einer solchen Szene sicherlich nicht einfach.
Ich werde mir sicherlich jetzt die Trilogie von Stieg Larson kaufen, allerdings mit Sicherheit die Teile zwei und drei erst nach den Filmen lesen. Ich glaube mit Kenntnis des Inhalts wäre der Film zwar immer noch spannend genug gewesen, aber bei mir hat das „Mitraten“ und „Mitzittern“ sicherlich noch einiges an zusätzlicher Spannung erzeugt.
Fazit: Diesen Film kann ich auch Nicht-Krimifans empfehlen – den anderen sowieso. Einige Szenen sind recht intensiv – da sollte man schon vorbereitet sein – nichts für schwache Nerven – ein richtiger Thriller.
Filmtitel: Verblendung nach einem Roman von Stieg Larson
Ein Versuch ist es wert. Schon oft damit geliebäugelt, aber immer wieder vor mir hergeschoben, probiere ich jetzt auch einmal aus, Filme, die ich gesehen habe (Fernsehen, Video/DVD oder Kino) aus meiner subjektiven Sicht zu bewerten.
Ein Film dieser Woche hat mich jetzt dazu bewogen, damit zu beginnen (siehe Artikel Verblendung in dieser Kategorie), da mich dieser Film nachhaltig beeindruckte.
Ich seziere die Filme nicht wie ein professioneller Kritiker – was ich auch gar nicht könnte – sondern möchte nur meine Eindrücke und Gedanken zu den Filmen mitteilen, die ich mir anschaue.
Wir haben uns für unseren Herbsturlaub die Ostsee ausgesucht. Zwar schon ein paar Mal an der Nordsee, aber an der Ostsee waren wir bisher noch nicht.
Da wir unser Ferienhaus erst zum 23.09. buchen konnten, entschlossen wir uns kurzfristig dazu, eine kleine Städtetour mit einzuplanen und sind am 22.09. nach Lübeck gefahren. Wir haben das wirklich nicht bereut.
Lübeck - September 2009
Wir haben dazu noch Glück mit dem Wetter. Es ist zwar schon recht frisch, aber die Sonne scheint und diese wärmt noch sehr gut. Die engen Gassen und die wunderschöne alten Häuser und soviel Kopfsteinpflaster wie ich es bisher in noch keiner anderen deutschen Stadt gesehen habe, beeindrucken uns sehr.
Zudem ist unser gebuchtes Altstadt Hotel hervorragend und kann nur weiter empfohlen werden. Am Abend essen wir gemütlich im Kartoffelkeller, ungebracht in einem urigen Kellergewölbe. Sehr schönes Ambiente und gutes Essen.
Der nächste Tag bringt uns dann auf den Petri-Turm, von wo eine gute Aussicht ist, allerdings ist es sehr trübe und diesig, so dass die Fernsicht doch eingeschränkt ist. Eine anschließende Rundfahrt auf der Trave und der Besuch der Marienkirche beenden unsere Zwischenstation in Lübeck.
Lübeck - September 2009
Am Nachmittag geht es dann weiter Richtung Norden und bald erreichen wir unser Ziel, Schönberger Strand. Dort haben wir ein schönes Ferienhaus gemietet, unbedingte Voraussetzung für Susanne, ein Kamin.
Ein kurzes Kennenlernen am Strand beendet den ersten Tag. Die nächsten Tage werden die nähere Umgebung mit dem Rad und die weitere Umgebung mit dem Auto erkundet. Das Wetter spielt bis auf die letzten beiden Urlaubstage immer ganz gut mit.
Ostsee September/Oktober 2009
Wer Interesse hat, hier stehen ausführlichere Informationen über unseren Urlaub.